WordPress Webseite

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Webseite mit WordPress erstellen!

Eintrag ins Logbuch

Egal, ob ihr ein kleines Unternehmen startet, euren eigenen Blog ins Leben rufen möchtet oder einfach neugierig auf die Welt der Webseitengestaltung seid, mein Beitrag bietet euch einen praktischen Leitfaden zum Erstellen einer Webseite mit Wordpress.

Warum WordPress auch 2026 die beste Wahl für die Website-Erstellung ist

WordPress gehört auch 2026 weiterhin zu den beliebtesten Plattformen zur Erstellung von Webseiten, trotz wachsender Konkurrenz durch Baukastensysteme wie Wix, Webflow oder Shopify. Der große Vorteil: Kaum ein System kombiniert so viel Flexibilität, Kontrolle und Erweiterbarkeit. In Verbindung mit modernen Tools wie Elementor V4, dem Block-Editor (Gutenberg) und KI-gestützten Plugins lassen sich heute professionelle Webseiten schneller und einfacher denn je umsetzen – ganz ohne tiefgehende Programmierkenntnisse.

Besonders hervorzuheben ist die enorme Vielfalt an Themes und Plugins: Mit über 60.000 Erweiterungen können Funktionen wie SEO, Ladezeiten-Optimierung, E-Commerce oder sogar KI-gestützte Inhalte problemlos integriert werden. Gleichzeitig bietet WordPress ideale Voraussetzungen für Suchmaschinenoptimierung. Neben klassischen Faktoren wie sauberen URLs und Meta-Daten spielen heute vor allem Core Web Vitals, strukturierte Daten und hochwertiger Content im Sinne von EEAT eine entscheidende Rolle – alles Bereiche, die sich mit WordPress gezielt optimieren lassen.

Ein weiterer Vorteil ist die große Open-Source-Community, die kontinuierlich für Weiterentwicklungen, Sicherheitsupdates und neue Innovationen sorgt. Dennoch liegt die Sicherheit einer WordPress-Seite auch in der Verantwortung des Nutzers – regelmäßige Updates, sicheres Hosting und bewährte Plugins sind hier entscheidend.

Im Vergleich zu vielen Baukastensystemen bietet WordPress maximale Anpassbarkeit: Vom einfachen Blog bis hin zu komplexen Unternehmenswebseiten oder Online-Shops mit WooCommerce lässt sich alles individuell gestalten und jederzeit erweitern. Dabei bleibt das System flexibel in den Kosten: WordPress selbst ist kostenlos und Open Source, jedoch können je nach Anforderungen Ausgaben für Hosting, Premium-Themes oder Plugins entstehen.

WordPress Webseite

Schritt 1: Domain und Hosting auswählen

Die Auswahl der richtigen Domain und des passenden Hostings bildet den Grundstein für eine erfolgreiche Webseite mit Wordpress (oder mit jedem anderem CMS). Hier sind die Schritte für die Auswahl von Domain und Hosting:

  • Relevanz und Einprägsamkeit: Wähle eine Domain, die relevant für den Inhalt deiner Webseite ist und leicht im Gedächtnis bleibt.
  • Kürze und Einfachheit: Kürzere Domains sind leichter zu merken und einzugeben. Vermeide komplizierte Schreibweisen oder Sonderzeichen.
  • Domainendung (TLD): Entscheide, ob du eine klassische TLD wie „.com“ oder eine spezifischere TLD wie „.blog“ bevorzugst. Dies hängt von der Art deiner Webseite ab. 
  • Verfügbarkeit überprüfen: Überprüfe, ob die gewünschte Domain noch verfügbar ist. Nutze hierzu Domainregistrierungsseiten oder -dienstleister.
 

Bei der Auswahl des Servers solltet ihr auf Zuverlässigkeit setzen. Was bringt es schließlich eine Webseite zu haben, die nicht aufgerufen werden kann? Auch Kundensupport und Skalierbarkeit sind wichtige Eckpunkt. Wir empfehlen euch Raidboxes. Nach der Auswahl von Domain und Hosting könnt ihr mit der Installation von WordPress beginnen und eine Webseite aufbauen.

Ihr seid euch noch nicht sicher, ob ihr demnächst auch noch auf anderen Sprachen online gehen wollt? Kauft euch am besten direkt mehrere Endungen wie .de und .com, um spätere Probleme zu meiden. Eine bestehende Domain abzukaufen kann teuer werden.

Schritt 2: WordPress installieren

Ihr seid nun bereit, WordPress zu installieren und eure Webseite zum Leben zu erwecken. Hier sind die entscheidenden Schritte:

Automatische Installation über den Hosting-Anbieter

Ihr startet, indem ihr euch in das Dashboard eures Hosting-Anbieters einloggt. Dort wählt ihr die gewünschte Domain aus und sucht nach einer Option wie „1-Klick-Installation“ oder „Softaculous“. Folgt den Anweisungen des Installationsassistenten, gebt grundlegende Informationen ein, und wartet, bis die Installation abgeschlossen ist. Notiert euch die Zugangsdaten für das WordPress-Admin-Dashboard, die ihr im weiteren Verlauf benötigen werdet.

Manuelle Installationsschritte

Wenn ihr die manuelle Route bevorzugt, ladet ihr die neueste WordPress-Version von der offiziellen Website herunter. Entpackt die Dateien auf eurem Computer und richtet eine FTP-Verbindung zum Server ein. Ladet die Dateien ins Root-Verzeichnis eurer Domain hoch. Erstellt über das Hosting-Dashboard eine leere Datenbank und notiert euch die Zugangsdaten. 

Benennt die Datei „wp-config-sample.php“ um, füllt die Datenbankinformationen ein und ruft eure Webseite im Browser auf. Folgt den Anweisungen des Installationsassistenten, gebt die Datenbankinformationen ein und erstellt einen WordPress-Administrator-Account. Überprüft die Zugangsdaten für das WordPress-Admin-Dashboard, und schon könnt ihr mit dem Aufbau eurer Webseite beginnen.

Schritt 3: WordPress-Grundkonfiguration

Ihr habt WordPress erfolgreich installiert, und nun geht es darum, die grundlegenden Einstellungen vorzunehmen. Hier sind die Schritte für die WordPress-Grundkonfiguration:

  1. Anmeldung im WordPress-Admin-Dashboard: Öffnet euren Browser und meldet euch im WordPress-Admin-Dashboard an. Verwendet hierzu die zuvor erstellten Zugangsdaten.
  2. Begrüßungsseite: Nach der Anmeldung werdet ihr auf die Begrüßungsseite von WordPress geleitet. Hier könnt ihr einige grundlegende Einstellungen vornehmen.
  3. Sprache und Zeitzone: Geht zu den Einstellungen und wählt eure bevorzugte Sprache und Zeitzone aus. Dies stellt sicher, dass eure Webseite lokalisiert ist und die richtige Zeit anzeigt.
  4. Permalinks anpassen: Unter „Einstellungen“ > „Permalinks“ könnt ihr die Struktur eurer Permalinks festlegen. Wählt eine Option, die zu eurem Inhalt und SEO-Präferenzen passt.
  5. Administratorprofil aktualisieren: Geht zu „Benutzer“ > „Dein Profil“ und aktualisiert eure persönlichen Informationen, einschließlich des Anzeigennamens und des Passworts.
  6. Diskussionseinstellungen überprüfen: Unter „Einstellungen“ > „Diskussion“ könnt ihr festlegen, wie Kommentare auf eurer Webseite gehandhabt werden sollen. Passt dies nach euren Präferenzen an.
  7. Medien- und Leseoptionen einstellen: Stellt unter „Einstellungen“ > „Medien“ die gewünschten Größen für eure hochgeladenen Medien ein. Überprüft auch die „Lese“-Einstellungen, um zu entscheiden, ob eure Webseite eine statische Seite oder die neuesten Beiträge anzeigen soll.
  8. Aktualisieren und speichern: Nachdem ihr eure Einstellungen vorgenommen habt, vergesst nicht, auf „Änderungen speichern“ zu klicken, um die Konfiguration zu aktualisieren.
 

Mit diesen grundlegenden Konfigurationsschritten legt ihr den Grundstein für eine optimale Nutzung von WordPress und könnt nun nahtlos mit der Gestaltung eurer Webseite fortfahren.

Schritt 4: Das passende Design finden

Nach der WordPress-Grundkonfiguration ist es an der Zeit, das richtige Design oder Theme für eure Webseite auszuwählen. Hier sind die Schritte, um das passende Design zu finden:

  1. Zugriff auf den Designbereich: Im WordPress-Admin-Dashboard geht ihr zum Bereich „Design“ oder „Themes“. Hier findet ihr eine Auswahl an vorinstallierten Themes.
  2. Durchsuchen der WordPress-Themebibliothek: Wenn ihr nach weiteren Optionen sucht, könnt ihr den WordPress Theme Directory durchsuchen. Klickt auf „Neues hinzufügen“ und durchsucht die Bibliothek nach verschiedenen Themen.
  3. Filtern und Auswählen: Verwendet Filter wie Branche, Layout oder Funktionen, um die Auswahl einzuschränken. Klickt auf ein Theme, um eine Vorschau anzusehen, und entscheidet dann, ob es zu eurem Inhalt und Designvorstellungen passt.
  4. Installation des ausgewählten Themes: Wenn ihr ein passendes Theme gefunden habt, installiert es, indem ihr auf „Installieren“ und anschließend auf „Aktivieren“ klickt.
  5. Anpassung des Themes: Geht zu „Design“ > „Anpassen“, um das ausgewählte Theme weiter anzupassen. Hier könnt ihr Farben, Schriftarten, Header- und Fußbereiche sowie andere Elemente personalisieren.
  6. Widgets hinzufügen: Nutzt den Widget-Bereich in der Anpassungsansicht, um verschiedene Widgets hinzuzufügen, die die Funktionalität eurer Seite verbessern.
  7. Mobile Anpassungen: Überprüft, wie euer Theme auf verschiedenen Geräten erscheint. Moderne Themes sind oft responsiv, passen sich also verschiedenen Bildschirmgrößen an.
  8. Abspeichern und Veröffentlichen: Nachdem ihr eure Anpassungen vorgenommen habt, speichert und veröffentlicht ihr eure Änderungen, damit sie auf eurer Live-Webseite sichtbar werden.
 

Die Wahl des richtigen Designs ist entscheidend, da es den ersten Eindruck eurer Webseite prägt. Achtet darauf, dass es nicht nur visuell ansprechend ist, sondern auch zu eurem Inhalt und den Zielen eurer Webseite passt.

Design mit Elementor V4

Mit Elementor V4 hat sich der Design-Ansatz grundlegend verändert. Statt vieler einzelner Einstellungen pro Element setzt die neue Version auf ein sogenanntes CSS-first-System mit wiederverwendbaren Klassen und globalen Design-Variablen. Dadurch können Designs deutlich konsistenter und effizienter umgesetzt werden: 

Änderungen an Farben, Abständen oder Typografie müssen nur noch einmal definiert werden und wirken sich automatisch auf die gesamte Website aus. Zusätzlich sorgen sogenannte „Atomic Components“ dafür, dass Layouts modular aufgebaut und flexibel wiederverwendet werden können. Das Ergebnis: sauberer Code, bessere Performance und ein deutlich professionellerer Workflow – besonders für größere und skalierbare Projekte.

Elementor V4 vs Bricks

Schritt 5: Grundlegende Seiten erstellen

Die spezifischen Seiten, die unbedingt auf einer Webseite mit Wordpress zu finden sein sollten, können je nach Art der Webseite und ihren Zielen variieren. Allerdings gibt es einige grundlegende Seiten, die in den meisten Fällen wichtig sind:

  1. Startseite: Die Startseite ist die Eingangsseite der Webseite und sollte einen klaren Überblick über den Inhalt und Zweck der Seite geben. Sie fungiert als digitale Visitenkarte und sollte Besucher ansprechen.
  2. Über Uns: Diese Seite bietet Hintergrundinformationen über die Organisation, das Unternehmen oder den Einzelnen hinter der Webseite. Hier können Details zur Geschichte, Mission, Vision und den Menschen hinter der Webseite präsentiert werden.
  3. Kontakt: Die Kontaktseite sollte klare Informationen zur Kontaktaufnahme bereitstellen. Dazu gehören eine Kontaktform, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und, falls relevant, die physische Adresse des Unternehmens oder der Person.
  4. Impressum: In vielen Ländern ist ein Impressum gesetzlich vorgeschrieben. Es enthält rechtliche Informationen, wie den Namen und die Adresse des Unternehmens oder der Person, die für die Webseite verantwortlich ist.
  5. Datenschutzerklärung: Insbesondere bei Webseiten, die personenbezogene Daten sammeln, sollte eine Datenschutzerklärung vorhanden sein. Diese informiert die Besucher darüber, wie ihre Daten gesammelt, verwendet und geschützt werden.
  6. Sitemap: Eine Sitemap gibt eine Übersicht über die Struktur und Organisation der Webseite. Dies kann Besuchern bei der Navigation helfen und ist auch für Suchmaschinen von Vorteil.
 

Diese Seiten bieten eine grundlegende Struktur für eine Webseite, können aber je nach Branche, Zweck und Zielgruppe der Seite angepasst werden.

Schritt 6: Menüs erstellen und anpassen

Ihr steht nun vor der Aufgabe, Menüs zu erstellen und anzupassen, um eine klare Navigation auf eurer Webseite sicherzustellen. Hier sind drei hilfreiche Tipps:

  1. Priorisiert wichtige Seiten: Platziert die Schlüsselseiten im Hauptmenü, um Besuchern sofortige Orientierung zu bieten. Überlegt, welche Seiten die zentralen Informationen oder Handlungen repräsentieren, und ordnet diese im Hauptmenü an.
  2. Nutzt Untermenüs sinnvoll: Organisiert verschiedene Kategorien oder Unterthemen mit Untermenüs. Verwendet Untermenüs, um hierarchische Strukturen abzubilden, ohne das Hauptmenü zu überladen.

 

Indem ihr diese Tipps befolgt, schafft ihr eine klare Menüstruktur, die es Besuchern ermöglicht, schnell und einfach auf die relevanten Teile eurer Webseite zuzugreifen. Dies trägt wesentlich zur positiven Nutzererfahrung bei. 

Überprüft immer, wie das Menü auf mobilen Geräten angezeigt wird, und optimiert es für eine benutzerfreundliche mobile Navigation. Verwendet klare Symbole oder das „Hamburger-Menü“, um Platz zu sparen und dennoch alle Menüoptionen zugänglich zu machen.

Schritt 7: Widgets und Plugins hinzufügen

Das Hinzufügen von Widgets und Plugins ist entscheidend, um die Funktionalität eurer Webseite mit Wordpress zu erweitern. Hier sind fünf wichtige Widgets und Plugins, die ihr in Betracht ziehen solltet:

  1. SEO (Plugin): Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eurer Webseite. Wir empfehlen Yoast oder WPRocket!
  2. Elementor (Plugin): Zur Erstellung von ansprechenden Seiten und Beiträgen per Drag-and-Drop.
  3. Akismet (Plugin): Zum Schutz vor Spam in den Kommentaren. Erkennt und blockiert Spam-Kommentare automatisch.
  4. WooCommerce (Plugin): Falls ihr einen Online-Shop betreiben möchtet.
  5. Recent Posts Widget Extended (Widget): Zeigt kürzlich veröffentlichte Beiträge in der Seitenleiste an.
 

Bevor ihr ein Widget oder Plugin hinzufügt, überlegt, welche Funktionen ihr benötigt, um eure Webseite effektiv zu betreiben. Diese Auswahl kann je nach Art der Webseite variieren, aber diese genannten Plugins bieten eine solide Grundlage für viele Webseiten.

Schritt 8: Inhalte erstellen und optimieren

Schritt 8 erfordert nun die Erstellung und Optimierung eurer Webseite mit Wordpress durch ansprechende Inhalte. Verfasst klare und informative Texte, achtet auf Struktur und Grammatik. Nutzt hochwertige Bilder und optimiert sie für eine schnellere Ladezeit. Berücksichtigt SEO-Prinzipien, integriert relevante Keywords und fügt interne sowie externe Verlinkungen hinzu.

Haltet die Leserfreundlichkeit im Blick und aktualisiert eure Inhalte regelmäßig, um eure Webseite frisch und relevant zu halten. Durch diese Schritte schafft ihr nicht nur eine ansprechende, sondern auch eine effektive Online-Präsenz.

Mehr Tipps findet ihr in unserem Beitrag SEO Texte schreiben!

Schritt 9: Webseite testen und optimieren

Nachdem ihr eure Webseite erstellt und Inhalte hinzugefügt habt, ist es entscheidend, sie zu testen und zu optimieren. Hier sind einige Schritte:

  1. Responsives Design überprüfen: Testet eure Webseite auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen, um sicherzustellen, dass sie gut aussieht und funktioniert.
  2. Ladezeiten optimieren: Verwendet Tools wie PageSpeed Insights, um die Ladezeiten zu überprüfen. Komprimiert Bilder, minimiert CSS und JavaScript, um die Performance zu verbessern.
  3. Funktionalität testen: Durchlaufe alle Seiten und Funktionen, um sicherzustellen, dass alles einwandfrei funktioniert. Testet Formulare, Links und multimediale Elemente.
  4. Browserkompatibilität sicherstellen: Öffnet eure Webseite in verschiedenen Browsern, um sicherzustellen, dass sie in allen gängigen Browsern korrekt angezeigt wird.
 

Durch das Testen und Optimieren eurer Webseite mit Wordpress gewährleistet ihr eine reibungslose Funktionalität, eine positive Benutzererfahrung und eine gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Fortlaufende Tests und Optimierungen sind entscheidend für den langfristigen Erfolg eurer Online-Präsenz.

Schritt 10: Backup und Sicherheit einrichten

Nachdem ihr eure Webseite erstellt, getestet und optimiert habt, ist es nun an der Zeit, für den Schutz eurer Investition zu sorgen. Hier sind die wichtigsten Schritte für die Einrichtung von Backup und Sicherheit:

  1. Regelmäßige Backups: Implementiert eine regelmäßige Backup-Routine, um eure Webseite und alle Daten zu sichern. Verwendet dafür entweder Backup-Plugins oder die Funktionen eures Hosting-Anbieters.
  2. WordPress und Plugins aktualisieren: Stellt sicher, dass ihr regelmäßig sowohl WordPress als auch alle installierten Plugins auf die neuesten Versionen aktualisiert. Aktualisierungen schließen potenzielle Sicherheitslücken.
  3. Sicherheits-Plugin installieren: Nutzt ein Sicherheits-Plugin, um eure Webseite vor Malware und unautorisierten Zugriffen zu schützen. Konfiguriert die Einstellungen des Sicherheits-Plugins entsprechend.
  4. Starke Passwörter verwenden: Verwendet für alle Benutzerkonten, insbesondere das Administratorkonto, starke und einzigartige Passwörter. 
  5. Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren: Aktiviert die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), um einen zusätzlichen Sicherheitsschutz zu bieten. 
  6. Firewall einrichten: Installiert und konfiguriert eine Firewall, um potenzielle Bedrohungen abzuwehren. Einige Sicherheits-Plugins bieten auch Firewall-Funktionen.
  7. Überwachung und Warnungen einstellen: Konfiguriert Überwachungstools, die euch über verdächtige Aktivitäten oder ungewöhnliche Zugriffsversuche informieren. Erhaltet regelmäßige Berichte über die Sicherheitslage eurer Webseite.
  8. SSL-Zertifikat installieren: Stellt sicher, dass eure Webseite über ein SSL-Zertifikat verfügt, um eine verschlüsselte Verbindung zu gewährleisten. Dies ist besonders wichtig, wenn ihr persönliche Daten oder Transaktionen auf eurer Webseite habt.
 

Die Implementierung dieser Sicherheitsmaßnahmen ist entscheidend, um eure Webseite vor Datenverlust, Hackerangriffen und anderen Sicherheitsbedrohungen zu schützen. Regelmäßige Überprüfungen und Aktualisierungen sind ebenso wichtig wie die Einrichtung der genannten Sicherheitsvorkehrungen.

Unterschiede zur professionell erstellten Webseite

Professionell erstellte Webseiten unterscheiden sich von selbst erstellten Webseiten in verschiedenen Aspekten, wobei besonders auf Benutzererfahrung (UX) und personalisierte Lösungen Wert gelegt wird. Hier einige wichtige Informationen im Überblick:

sungen Wert gelegt wird. Hier einige wichtige Informationen im Überblick:

 

Selbst erstellt

Professionell

UX

Ohne Programmierkenntnisse sind User auf vorhandene Themes angewiesen.

Berücksichtigung der Designprinzipien, um eine intuitive Navigation, ansprechende Layouts und effektive Call-to-Action-Elemente zu gewährleisten.

Personalisierte Lösungen

Nutzung generischer Lösungen. insbesondere wenn es um komplexe Funktionen oder individuelle Anforderungen geht. Die Anpassungsmöglichkeiten könnten begrenzt sein.

Personalisierte Lösungen, die exakt auf die Anforderungen und Ziele der User zugeschnitten sind.

Technische Aspekte

Bei selbst erstellten Webseiten besteht das Risiko von technischen Fehlern oder Sicherheitslücken, insbesondere wenn Updates nicht regelmäßig durchgeführt werden.

Professionelle Webentwickler berücksichtigen nicht nur die neuesten Technologien, sondern halten auch die Sicherheit auf dem neuesten Stand.

Insgesamt bieten professionell erstellte Webseiten eine umfassendere, maßgeschneiderte Lösung, die nicht nur ästhetisch ansprechend ist, sondern auch die Funktionalität, Benutzererfahrung und Sicherheit optimiert. Der Fokus liegt darauf, eine Webseite zu schaffen, die nicht nur den aktuellen Bedürfnissen entspricht, sondern auch für zukünftige Entwicklungen gerüstet ist. Eine Webseite mit Wordpress erlaubt dies manchmal nicht.

Fazit: Webseite mit Wordpress selber ertsellen

Das Erstellen einer Webseite mit WordPress in Eigenregie ist eine attraktive Option für Einzelpersonen und kleinere Unternehmen. Es bietet eine kostengünstige und zugängliche Lösung für den Online-Auftritt. Wichtig ist dabei, die Plattform regelmäßig zu pflegen, Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen und die Webseite bei Bedarf weiterzuentwickeln.

Für umfassendere, hochspezialisierte oder stark individualisierte Projekte könnte die Zusammenarbeit mit professionellen Webentwicklern dennoch die beste Option sein.

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